Changelog

Alles über neue Funktionen und wie fortytools sich weiterentwickelt

11.6.2026

Dokumentenausgang für versendete Dokumente und E-Mails

Der neue Dokumentenausgang ermöglicht eine zentrale Nachverfolgung aller versendeten Dokumente und E-Mails. Jede Sendung wird übersichtlich erfasst und dokumentiert – inklusive Versandzeitpunkt, Dokumenttyp, Empfänger, Betreff und Versandstatus. Zudem besteht eine direkte Verknüpfung zum ursprünglichen Dokument, z. B. zur zugehörigen Rechnung oder zum Angebot. In der Detailansicht lässt sich der ursprünglich versendete E-Mail-Inhalt inklusive Anhängen einsehen. Damit bleibt jederzeit nachvollziehbar, welche Informationen an welchen Empfänger gesendet wurden. Das löst die bisherigen Probleme wie fehlende Nachweise über versendete Dokumente, fehlende Transparenz bei geänderten Ansprechpartnern oder den fehlenden Zugriff auf den ursprünglichen E-Mail-Text und Anhänge.

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11.6.2026

Rechnungshinweise in der Vorfaktura einblendbar

In der Vorfaktura steht nun die Option „Rechnungshinweise einblenden“ zur Verfügung. Wird diese aktiviert, werden vorhandene Rechnungshinweise direkt in der Liste angezeigt. Dadurch lassen sich relevante Hinweise bereits während der Prüfung und Vorbereitung der Rechnungen einsehen – ohne jede einzelne Rechnung separat öffnen zu müssen. Das erleichtert die Kontrolle, beschleunigt den Abrechnungsprozess und reduziert das Risiko, wichtige Hinweise zu übersehen, besonders bei größeren Rechnungsmengen.

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8.6.2026

Einsatzgruppen-Filter für erfasste Zeiten

Die Zeiterfassung bietet nun einen Filter für Einsatzgruppen, der die tägliche Arbeit effizienter und weniger fehleranfällig macht. Mit dieser Funktion lassen sich Zeiterfassungen gezielt nach Einsatzgruppen filtern, was bisher manuell umgangen werden musste. Damit entfällt der zeitaufwendige und fehleranfällige Umweg, und betroffene Abläufe können schneller und präziser erledigt werden – die Nutzererfahrung wird spürbar verbessert.

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5.6.2026

Neue Feiertagsoption „An normalen Feiertagen“ für Lohnkonditionen

Die Feiertagsfilter in den Lohnkonditionen wurden um die neue Option „An normalen Feiertagen“ erweitert. Zur besseren Klarheit wurde die bisherige Option „An Feiertagen“ in „An allen Feiertagen“ umbenannt. Damit lässt sich nun eindeutig zwischen normalen und hohen Feiertagen unterscheiden und unterschiedliche Zuschlagsregelungen flexibel abbilden, z. B. ein Zuschlag für normale Feiertage und ein abweichender für hohe Feiertage. Die Erweiterung löst das bisherige Problem, dass normale und hohe Feiertage nicht getrennt behandelt werden konnten, und vermeidet Unklarheiten bei der Einrichtung von Lohnkonditionen.

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5.6.2026

Weitergabeprozess in der Schlüsselverwaltung

Die Schlüsselverwaltung bietet nun einen strukturierten Weitergabeprozess, mit dem Schlüssel nahtlos von einem Mitarbeiter zurückgenommen und an einen anderen weitergegeben werden können. Über einen neuen „Weitergabe“-Button in den Schlüsseldetails lässt sich der gesamte Vorgang dokumentieren – inklusive Rückgabe und erneuter Ausgabe in einem Schritt. Zudem können Rückgabe- und Ausgabeprotokolle erstellt, heruntergeladen und als unterschriebene Dokumente wieder hochgeladen werden, wobei die Vorlagen bereits mit den relevanten Informationen vorausgefüllt sind. Alle Weitergaben werden nachvollziehbar in der Historie festgehalten, inklusive der beteiligten Mitarbeiter und zugehöriger Protokolle. Damit entfällt die bisherige Lücke bei der strukturierten Abbildung von Schlüsselübergaben, besonders bei kurzfristigen Personaländerungen oder Krankheitsfällen, und die Transparenz sowie Dokumentation der Schlüsselübergabe wird deutlich verbessert.

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3.6.2026

Kalenderansicht bei beendeten und zukünftigen Leistungen verfügbar (Gebäudereiniger)

Die Kalenderansicht innerhalb von Auftragsleistungen bleibt nun auch für beendete Leistungen erhalten, sodass vergangene Termine, Rhythmen und Planungen weiterhin nachvollziehbar bleiben. Zur besseren Übersicht können Zeiträume nach dem Leistungsende ausgegraut dargestellt werden. Zudem wird die Kalenderansicht bereits bei zukünftigen Leistungen angezeigt, sodass Termine und Arbeitsscheine frühzeitig geplant werden können, sobald der Leistungszeitraum beginnt. Die direkte Erstellung von Arbeitsscheinen oder Terminen per Klick auf einen Kalendertag ist dabei nur innerhalb des aktiven Leistungszeitraums möglich. Bei beendeten Leistungen bleibt die Ansicht zwar erhalten, die Erstellung neuer Einträge ist jedoch deaktiviert. Damit entfällt der bisherige Verlust der Übersicht über historische Planungen, und die frühzeitige Planung für zukünftige Leistungen wird erleichtert.

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29.5.2026

Mehrere Wochentage bei Arbeitsschein-Zyklen auswählbar (Gebäudereiniger)

Bei der Erstellung von Arbeitsscheinen können nun mehrere Wochentage innerhalb eines Wochenzyklus ausgewählt werden. Damit lassen sich wiederkehrende Arbeitsscheine für mehrere Tage in einem Schritt anlegen, statt wie bisher nur einen einzelnen Wochentag pro Zyklus zu hinterlegen. Diese Erweiterung vereinfacht die Einrichtung von regelmäßigen Einsätzen an mehreren Wochentagen deutlich und reduziert den bisherigen Verwaltungsaufwand, der durch das mehrfache Anlegen identischer Arbeitsscheine entstand.

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19.5.2026

Erfasste Kilometer auf digitalen Leistungsnachweisen anzeigen

Erfasste Kilometer aus der mobilen Zeiterfassung werden nun auch auf dem digitalen Leistungsnachweis (PDF) angezeigt – vorausgesetzt, die Zusatzspalte „Strecke“ ist in den Mandanteneinstellungen unter Leistungsnachweise aktiviert. Bisher wurden die Kilometer zwar mobil erfasst, aber nicht im Leistungsnachweis dargestellt. Mit der Erweiterung sind die gefahrenen Kilometer jetzt korrekt im PDF enthalten und stehen damit vollständig für Nachweise und Abrechnungen zur Verfügung. Für Betreuungsdienstleister, bei denen Abrechnungen mit Krankenkassen oft sowohl Arbeitszeiten als auch gefahrene Kilometer erfordern, wird so die Vollständigkeit der Nachweise sichergestellt.

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6.5.2026

Grundlage-Datum in der Rechnungsstatistik auswählbar

Die Rechnungsstatistik bietet nun eine zusätzliche Auswahlmöglichkeit für das „Grundlage-Datum“: Nutzer können zwischen Rechnungsdatum, Buchungsdatum (bisherige Standardoption) und Leistungszeitraum wählen. Wird der Leistungszeitraum ausgewählt, basiert die Umsatzdarstellung auf dem tatsächlichen Zeitraum der erbrachten Leistungen – nicht auf dem Rechnungsdatum. Dadurch lassen sich Umsätze präzise dem Zeitraum zuordnen, in dem die Arbeit tatsächlich durchgeführt wurde, unabhängig von Voraus- oder Nachberechnungen. Das bisherige Verhalten (Rechnungsdatum) bleibt als Standard erhalten. Damit entfällt die bisherige Verzerrung von Monatsauswertungen durch abweichende Abrechnungszeitpunkte, und die Transparenz über den tatsächlichen Leistungszeitraum wird erhöht.

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6.5.2026

Manuelle Zeiterfassung und Timer getrennt steuerbar

Die manuelle Zeiterfassung in der App wurde von der Timer-Funktion entkoppelt. Mandanten können nun gezielt festlegen, ob Zeiten sowohl per Timer als auch manuell erfasst werden oder ausschließlich per Timer erfolgen. Über die bestehende Einstellung „Zeitbearbeitung in App“ lässt sich festlegen, ob manuelle Zeiterfassungen erlaubt sind. Ist die Funktion deaktiviert, werden die entsprechenden Optionen – etwa in Auftragsdetails oder der Aktivitätsauswahl – ausgeblendet. Dies betrifft auch Pausen- und Rüstzeiten. Die Timer-Funktion selbst bleibt davon unberührt und steht weiterhin zur Verfügung. Damit entfällt das bisherige Problem, dass manuelle Änderungen trotz gewünschter Live-Erfassung möglich waren, und das Risiko für fehlerhafte oder nachträglich angepasste Zeiterfassungen wird reduziert.

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6.5.2026

Manuelle Zeiterfassung über Tagesgrenzen in der Mobile App möglich

In der Mobile App lassen sich manuelle Zeiterfassungen nun auch über Tagesgrenzen hinweg erfassen – ein Verhalten, das bisher nur beim Live-Tracking möglich war. Zeiten, die über Mitternacht hinausgehen, werden automatisch in zwei zusammenhängende Zeiterfassungen aufgeteilt, die als verbundene Einträge gekennzeichnet und verknüpft bleiben. So bleibt nachvollziehbar, dass sie zu einem gemeinsamen Einsatz gehören. Zudem wurde die Basis für eine konsistentere Behandlung gemeinsamer Informationen zwischen den verbundenen Zeiterfassungen geschaffen. Damit entfällt die bisherige Einschränkung, dass manuelle Zeiterfassungen über Tagesgrenzen nicht gespeichert werden konnten, und das Verhalten ist nun einheitlich mit dem Live-Tracking.

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5.5.2026

Überstundenzuschläge mit täglichen und wöchentlichen Grenzwerten

Die Lohnkonditionen unterstützen nun eine neue Regel für Überstundenzuschläge, bei der sowohl tägliche als auch wöchentliche Limits definiert werden können. Ab Erreichen dieser Grenzen greift der entsprechende Zuschlag automatisch. Die Konfiguration erfolgt analog zu bestehenden Lohnregeln und ermöglicht die Definition von Lohnart, Prozentwerten und Faktoren. Wird sowohl das tägliche als auch das wöchentliche Limit überschritten, wird der Zuschlag dennoch nur einmal angewendet. Änderungen oder Löschungen von Zeiterfassungen werden automatisch in der Berechnung berücksichtigt. Ist die Option „Lohnberechnung nur für bestätigte Zeiten“ aktiviert, fließen ausschließlich bestätigte Zeiten in die Ermittlung der Überstunden ein. Damit lassen sich tarifvertragliche Regelungen für tägliche und wöchentliche Überstunden korrekt abbilden, und der manuelle Aufwand sowie das Risiko von Abrechnungsfehlern werden reduziert.

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29.4.2026

Unregelmäßige Leistungen auf separate Rechnungen abrechnen

Unregelmäßige Leistungen lassen sich nun gezielt auf separate Rechnungen abrechnen. Bei der Aktion „Markierte Verrichtungen abrechnen“ steht die neue Option „Auf separate Rechnung abrechnen“ zur Verfügung. Wird diese gewählt, wird für die ausgewählten Leistungen ein neuer Rechnungsentwurf erstellt – basierend auf den Einstellungen der jeweiligen Rechnungsgruppe, aber ohne Rechnungsgruppe, sodass keine weiteren Leistungen automatisch hinzugefügt werden. Bei Leistungen aus unterschiedlichen Rechnungsgruppen wird für jede Gruppe ein eigener Entwurf erstellt. Damit entfällt der bisherige manuelle Aufwand, unregelmäßige Leistungen nachträglich auf separate Rechnungen zu verteilen, und unerwünschte Sammelrechnungen durch automatische Zusammenfassung gehören der Vergangenheit an.

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23.4.2026

Rechnungspositionen nach Objekt gruppieren

Rechnungen lassen sich nun optional nach Objekten gruppieren: In den Rechnungsgruppen steht die neue Einstellung „Positionen nach Objekt gruppieren“ zur Verfügung. Ist diese aktiviert, werden alle Positionen einer Rechnung objektweise zusammengefasst – mit einer Zwischenüberschrift, die Name, Nummer und Adresse des Objekts anzeigt. Die zugehörigen Leistungen folgen darunter, sortiert nach Kundennummer, Objektnummer sowie innerhalb des Objekts nach Auftrag und Positionsnummer. Diese strukturierte Darstellung wird sowohl in der Oberfläche als auch im PDF umgesetzt und schafft Klarheit, besonders bei Rechnungen mit Leistungen aus mehreren Objekten. Damit entfällt der bisherige Aufwand für Kunden, Positionen manuell den Einsatzorten zuzuordnen, und die Rechnung wird übersichtlicher und nachvollziehbarer.

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21.4.2026

Zeiterfassung über Tagesgrenzen möglich

Zeiterfassungen, die sich über den Tageswechsel erstrecken (z. B. von 22:00 Uhr bis 06:00 Uhr), können nun korrekt erfasst und gespeichert werden. Bisher wurden solche Zeiträume fälschlicherweise als negativ interpretiert und abgewiesen. Mit der neuen Logik werden die Einträge automatisch in zwei Teile aufgespalten – einen vor und einen nach Mitternacht. Dieses Verhalten entspricht der bereits bewährten Praxis aus der Mobile App und sorgt für konsistente Abbildung von Nacht- oder Schichtarbeitszeiten im gesamten System. Damit entfallen manuelle Workarounds und Fehlermeldungen bei der Erfassung von übergreifenden Zeiträumen.

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9.4.2026

Datensatzerweiterungen für Mitarbeitende

Ab sofort lassen sich in den Mandanteneinstellungen auch individuelle Datensatzerweiterungen für Mitarbeiterstammdaten anlegen – analog zu den bestehenden Erweiterungen für Kunden, Rechnungen, Angebote, Auftragsbestätigungen und Lieferanten. Unterstützt werden die Feldtypen Text, Zahl, Datum und Schaltfläche, sodass mitarbeiterspezifische Zusatzinformationen strukturiert und zentral erfasst werden können. Die neuen Variablen stehen zudem für Dokumentvorlagen zur Verfügung. Damit entfällt die Notwendigkeit externer Notizen oder Workarounds, und die Datenpflege bleibt konsistent im System. Die bestehende Funktionalität für andere Datensatztypen bleibt unverändert, die Benutzeroberfläche ist nahtlos in die bekannten Einstellungen integriert.

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7.4.2026

Flexible Rechnungsgruppen für Aufträge und Leistungen

Die Rechnungserstellung wird nun durch flexible Rechnungsgruppen deutlich vereinfacht: Statt wie bisher alle Leistungen eines Auftrags auf einer Rechnung zusammenfassen zu müssen, lassen sich nun mehrere Rechnungsgruppen pro Kunde konfigurieren. Jede Gruppe enthält alle relevanten Rechnungsinformationen wie Name, Adresse, Kopf- und Fußtext, Kundenreferenz, Zahlungsbedingungen sowie optionale E-Mail-Adresse für den Versand und Briefpapier. Beim Anlegen eines Auftrags kann eine bestehende Gruppe ausgewählt oder direkt eine neue erstellt werden. Auf Leistungsebene ist sogar eine abweichende Rechnungsgruppe möglich, die die Auftragsgruppe überschreibt. Bei der Rechnungserstellung werden die Leistungen automatisch nach den gewählten Gruppen zusammengefasst – ohne manuelle Prüfung oder umständliche Workarounds. Das reduziert den Mehraufwand, minimiert Fehler und schafft Klarheit, besonders bei Leistungen von verschiedenen Objekten oder komplexen Abrechnungsszenarien.

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5.4.2026

Direktes Planen aus dem Auftragskalender (Gebäudereiniger)

Die Terminplanung für Gebäudereiniger wurde deutlich vereinfacht: Arbeitsscheine und Termine lassen sich nun direkt aus dem Auftragskalender erstellen. Ein Klick auf ein Datum öffnet ein Dropdown-Menü mit passenden Optionen – je nach Leistungstyp. Für Leistungen mit Arbeitsscheinen wird dieser direkt angelegt, wobei das ausgewählte Datum automatisch als Ausführungsdatum übernommen wird. Bei anderen Leistungen können Einzeltermine oder Terminserien sofort erstellt werden. Damit entfällt das bisherige, umständliche Vorgehen über mehrere Schritte oder Umwege, und das Ausführungsdatum kann sofort korrekt gesetzt werden. Die Kalenderoberfläche ist nun intuitiv nutzbar und reduziert Verwirrung sowie Supportanfragen.

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2.4.2026

Urlaubsfeature pro Mitarbeiter freischalten

Client-Administratoren können das Urlaubsfeature nun individuell pro Mitarbeiter steuern: Standardmäßig ist die Funktion für alle aktiv, lässt sich aber gezielt für einzelne Mitarbeiter deaktivieren. Damit wird sichergestellt, dass nur berechtigte Mitarbeiter Urlaub beantragen können, während andere keinen Zugriff erhalten. Diese feingranulare Steuerung löst das bisherige Problem der pauschalen Verfügbarkeit für alle Mitarbeiter und ermöglicht eine differenzierte Berechtigungsvergabe – besonders wichtig für Clients mit unterschiedlichen Rollen oder Anforderungen.

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1.4.2026

Rechnungsvorschau für mehrere Rechnungen vereinfacht

In der Vorfaktura lassen sich nun alle Rechnungsentwürfe bequem über eine durchgehende Vorschau prüfen. Mit einem Klick auf „Vorschau“ in den Entwürfen öffnet sich die Rechnungsvorschau, in der sich die einzelnen PDFs direkt im Viewer betrachten lassen. Per Pfeiltasten kann effizient zwischen den Entwürfen navigiert werden – ohne jedes Dokument einzeln öffnen zu müssen. Damit entfällt der bisherige Aufwand der manuellen Einzelprüfung, und mehrere Entwürfe lassen sich schnell hintereinander kontrollieren. Ideal für eine effiziente Bulk-Prüfung vor dem finalen Versand.

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31.3.2026

Kombiniertes Vorschau-PDF in der Vorfaktura

Die Vorfaktura ermöglicht nun, für alle oder ausgewählte Rechnungsentwürfe ein gemeinsames Vorschau-PDF zu erstellen. Über die neue Aktion „Vorschau für ausgewählte Rechnungen“ lassen sich mehrere Entwürfe gebündelt in einer Vorschau zusammenfassen – praktisch, um mehrere Rechnungen vor dem finalen Versand zentral zu prüfen. Die Generierung läuft im Hintergrund, der Fortschritt wird angezeigt, und das fertige Dokument steht anschließend wie gewohnt zur Verfügung. Damit entfällt das bisherige manuelle Zusammenstellen einzelner Vorschauen und spart Zeit bei der Vorbereitung von Rechnungsläufen.

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31.3.2026

Das Kundenportal für Ihre Kunden

Das neue Kundenportal ermöglicht es Kunden, geplante und geleistete Einsätze sowie Rechnungen direkt online einzusehen. Das Portal lässt sich pro Kunde in den Einstellungen aktivieren, wobei die einzelnen Bereiche (Einsätze, Rechnungen) flexibel ein- oder ausgeschaltet werden können. Sobald mindestens eine Funktion aktiviert ist, steht das Portal zur Verfügung. Kundenkontakte können als Portalnutzer freigeschaltet werden – Voraussetzung ist eine hinterlegte E-Mail-Adresse. Der Zugriff erfolgt sicher und unkompliziert über einen Magic-Link: Nutzer geben ihre E-Mail-Adresse ein und erhalten einen zeitlich begrenzten Zugangslink per E-Mail, ohne Passwort. Damit entfällt der bisherige manuelle Aufwand für Rückfragen zu Leistungen oder Rechnungen, und Kunden erhalten schnell und zentral Zugriff auf ihre Daten. Das Feature ist im Prime-Tarif verfügbar.

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30.3.2026

Synchronisierungsabweichungen bei erfassten Zeiten über die Mobile-App

Synchronisierungsabweichungen gibt es, wenn das Tracking der mobilen Zeiterfassungsapp nicht mit dem System übereinstimmt. Dies kann verschiedene technische Gründe haben. Sie haben nun weitere Möglichkeiten die Zeiten zu prüfen, zu korrigieren und detaillierte Infos zum tracking zu erhalten.

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27.3.2026

Suche nach Mitarbeiternummer in Auswahlfeldern

Die Suche in Mitarbeiter-Auswahlfeldern wurde um die Möglichkeit erweitert, nicht nur nach Namen, sondern auch nach der Mitarbeiternummer zu suchen. In den Suchergebnissen wird die Nummer nun zusätzlich zum Namen angezeigt (z. B. „Max Muster (123)“), sodass Mitarbeiter auch bei gleichen oder ähnlichen Namen eindeutig identifiziert und ausgewählt werden können. Die Funktion steht einheitlich in allen relevanten Auswahlfeldern zur Verfügung und vereinfacht so die tägliche Arbeit – besonders in Teams mit vielen Mitarbeitern oder ähnlichen Namen.

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27.3.2026

Rechnungsstatus in der Kunden-Rechnungsübersicht

In der Rechnungsübersicht eines Kunden wird der aktuelle Rechnungsstatus nun direkt durch einen kompakt integrierten Statusindikator angezeigt. Diese visuelle Kennzeichnung ermöglicht es, auf einen Blick zu erkennen, ob eine Rechnung offen, bezahlt oder mit Unstimmigkeiten behaftet ist. Die Anzeige ist ausschließlich für Kunden aktiv, bei denen das OPOS-Modul (Offene Posten) genutzt wird; für alle anderen bleibt die Übersicht unverändert. Damit entfällt das bisherige umständliche Ableiten oder separate Prüfen des Status – Fehler oder offene Beträge lassen sich nun schneller identifizieren.

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